Alles begann 1936 ...

Ludwig Böni am Tag seiner Auswanderung
Ludwig Böni am Tag seiner Auswanderung
In den Vorkriegswirren wanderte Ludwig Böni 1936 aus Amden (St. Gallen, Schweiz) nach Paraguay aus.
Überwältigt von all den saftigen und grünen Bäumen kaufte er dort ca. 500 Hektar Urwald.
Er pflanzte gerade genug Kaffeebäume, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Den Rest des Urwalds liess er stehen.
Nach seinem Tod wurde das Land unter seine 9 Kinder verteilt, die leider einen Grossteil ihrer Grundstücke abgeholzt haben.
Ludwig Böni mit seiner Frau und 9 Kindern
Ludwig Böni mit seiner Frau und 9 Kindern
Vor allem Gebhard, Walter und Bruno Böni (drei seiner Kinder) haben 70% des von ihnen geerbten Urwalds über 40 Jahre hinweg erhalten. 
Doch auch sie werden älter und der Druck von aussen, ihre Grundstücke für Soja- und Maisfelder freizugeben, wird immer grösser. 
Sulma Skipwith (geborene Böni)
Sulma Skipwith (geborene Böni)
Edy Böni
Edy Böni vor Ort in Paraguay

Ludwig Bönis Enkelkinder, Sulma und Edy Böni (Tochter und Sohn von Bruno Böni), haben sich entschlossen, auf der Green Place Farm und in deren Umgebung wieder einen bedeutenden Wald mit 1 Million Bäumen entstehen zu lassen. Fast so wie zu Grossvaters Zeiten.
Zurzeit schützen sie 50 Hektaren Urwald und haben bereits 33’000 Bäume zusätzliche gepflanzt.
Machen Sie mit und werden Sie ein Teil dieser unvergesslichen Geschichte!